Dänemark Reiseberichte

Kopenhagen Reise-Tipps & Erfahrungen für ein 3 Tage Wochenende

Es waren noch ganze 3 Monate bis zu nächsten großen Reisen und die Zeit bis dahin zog wie Kaugummi. Der perfekte Moment für uns eine Wochenendreise als City-Trip einzuwerfen. Was schon lange bei uns auf den Plan stand war Kopenhagen die Hauptstadt Dänemarks. So haben wir kurzerhand die Koffer gepackt und Flugtickets gebucht. Ganze 3 Tage waren wir in der Stadt unterwegs und haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einmal erkundet. Was unsere Erfahrungen dabei waren, was ihr unbedingt gesehen haben müsst und mit welchen Kosten ihr rechnet müsst klären wir in folgenden Kopenhagen Reisebericht.

Flug nach Kopenhagen & ÖPNV 72h City Pass

Gerade bei einer Städtereise kommt man am schnellsten und günstigsten mit dem Flugzeug nach Kopenhagen. Wir sind von Berlin aus gestartet und waren dabei gerade einmal 1 Stunde in der Luft. Gekostet hat uns das ganze Hin- & Zurück etwa 80 € via easyjet. Dabei war allerdings nur Handgepäck was für die paar Tage total ausreichte. Gelandet sind wir dann am Kopenhagen Kastrup (CPH) Flughafen welcher gerade einmal 8 Kilometer vom Zentrum entfernt ist. Um ab dem Flughafen in Kopenhagen mobil zu sein würden wir euch den 72 Stunden City Pass von der DOT (ÖPNV) raten. Diesen könnt ihr im Airport am Automaten kaufen und kostet pro Person 200 DKK (27 €). So  kommt ihr unbegrenzt sowie entspannt per Bus, Zug & Metro zu allen Sehenswürdigkeiten. Um in die Innenstadt zu kommen geht es über den Terminal 3 mit der Bahn zum Hauptbahnhof welcher bei uns innerhalb von 14 Minuten erreicht war.

Nyhavn

Unsere erste Tour des Tages führte uns zum Nyhavn welcher der zentrale Hafen der Hauptstadt ist. Er ist die mit meist besuchte Sehenswürdigkeit und bietet ein tolles Fotomotiv. Um den kleinen Hafen-Kanal herum befinden sich dann viele bunt gestrichene Giebelhäuser welche über 100 Jahre alt sind und mit den dort liegenden Booten ein einmaliges Bild liefern. Damit die Farben erst so richtig sichtbar sind, würden wir euch raten den Hafen zum Anfang des Nachmittags zu besuchen wenn die Sonne draußen ist. Im unteren Teil der alten Häuser befinden sich dann Restaurants & Bars welche den  Nyhavn zum Abend hin mit zu einer der beliebtesten Vergnügungsmeilen Kopenhagens macht. Erreichen lässt sich der Hafen ganz einfach in etwa 15 Minuten vom Hauptbahnhof aus zu Fuß.

Nyhavn am Anfang des Nachmittags mit Sonne

Bootstour ab Nyhavn

Wer am Nyhavn schon einmal ist würden wir raten auch direkt eine Bootstour durch die Wasserstraßen von Kopenhagen zu machen. Die 1 stündige Tour kostet pro Person etwa 8 € und zeigt viele Sehenswürdigkeiten Kopenhagens vom Wasser aus. Die Boote fahren meist aller 20 Minuten und Tickets gibt es genug wodurch keine Vorbestellung nötig ist. Auf der Fahrt selber werden die verschiedenen Stationen und ihre Geschichten über Lautsprecher in Englisch sowie Dänisch erläutert. Kurz vor Ende der Tour gibt es Unterwegs ein Stopp an der Kronometertreppe bei der Holmens Kirche. Wer will kann hier schon aussteigen und ist so direkt am Schloss Christiansborg was auch unser nächster Tagesstopp war.

Start der Bootstour vom Nyhavn

Schloss Christiansborg

Wer ein Fan von alten Schlössern ist wird beim Christiansborg ganz auf seine Kosten kommen. Der Repräsentationsbau besteht aus 3 großen bauten und ist zum großen Teil zu besichtigen. Um alles einmal zu besichtigen müsst ihr aber mit mindestens 3 Stunden einplanen. Es können verschiedene Bereiche einzeln gebucht und bezahlt werden. Zur Besichtigung sind folgende 3 bereiche besonders beliebt:

  • Die Schlosskirche von Christiansborg
  • Die königlichen Empfangsräume
  • Ruinen unter dem Schloss
  • Turm mit Aussichtspunkt

Wir selber waren nur auf den 106 Meter hohen Turm vom Schloss Christiansborg und haben von dort eine gute Aussicht über die Stadt erhalten. Er ist der höchste Turm der Stadt wo jeder einmal oben gewesen sein sollte.

Schloss Christiansborg
Schloss Christiansborg Bautenplan

Tivoli

Beim Tivoli von Kopenhagen handelt es sich um den meistbesuchtesten Vergnügungspark der Welt, welcher sich relativ schnell zur beliebtesten Sehenswürdigkeit Kopenhagens entwickelt hat. Die Besonderheit dieses Freizeitparkes ist die gute Mischung zwischen Fahrgeschäften, Attraktionen & Kulturprogramm wodurch er gerade für Familien ein großes Erlebnis bietet. Die Preise sind fair und man hat nach dem Besuch nicht das Gefühl zu viel bezahlt zu haben. Essen & Trinken sind im Park doch relativ teuer und würden euch daher raten selber etwas mitzubringen.

Eingang zum Tivoli

Unser Tipp für die Tivoli Reise ist der Besuch am Abend wenn es dunkel ist. Wir waren zur Weihnachtszeit vor Ort und sind immer noch von den Beleuchtungen im Park mehr als begeistert. Man fühlt sich wie in einer kleinen Märchenwelt die erwacht und an jede Ecke neue Erlebnisse bietet. Wir waren etwa 2 Stunden im Park Unterwegs und haben den Besuch in keinster Weise bereut. Erreichen könnt ihr den Tivoli am einfachsten vom nur 50 Meter entfernten Hauptbahnhof aus. Seid ihr dort angekommen ist der Park-Eingang kaum zu übersehen.

Tivoli bei Nacht

Die kleine Meerjungfrau (The Little Mermaid)

Ein neuer Tag ist für uns angebrochen und so machten wir uns als erstes auf den Weg zur kleinen Meerjungfrau. Sie erreicht man am besten per Zug und fährt bis zur Station Østerport. Von da aus ist es nicht einmal 800 Meter bis zur Little Mermaid. Bei ihr handelt es sich um eine aus bronze gefertigen Meerjungfrauen-Statue, welche auf einen Stein an der Uferpromenade sitzt. Sie wurde nach dem Vorbild des Märchens gefertigt und sollte zum Wahrzeichen Kopenhagens werden. Die Figur selber ist relative unspektakulär. Dafür sind aber umso mehr Touristen hier. Wer will kann zur Statue auch mit Fahrrad fahren und so immer an der Uferpromenade am Wasser entlangfahren.

Die kleine Meerjungfrau von Kopenhagen

Kastellet

Direkt an der kleinen Meerjungfrau befindet sich auch das Kastell von Kopenhagen. Hierbei handelt es sich um eine mit Wasser umgebene Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert welches heute besichtigt werden kann. Es ist als Stern mit 5 Spitzen gebaut und wird immer noch (auch wenn sehr selten) vom dänischen Militär genutzt. Jeden Morgen ab 6 Uhr kann man die Anlage kostenlos besichtigen. Regelmäßig gibt es um 12 Uhr zum Wachwechsel eine kleine Zeremonie welche man begutachten kann. Um das Kastell herum befindet sich auch eine schöne Grünanlage mit Windmühlen die man einmal erkunden sollte.

Zugang zum Kastellet

St. Alban’s Church & Gefion-Brunnen

Direkt am Kastell kann man innerhalb 3 Minuten auch die St. Alban’s Church & den Gefion-Brunnen besichtigen. Hier solltet ihr aber nicht zu viel erwarten. Die Kirche an sich ist relativ klein und konnten wir selber leider nicht besichtigen. Der Brunnen liegt direkt daneben wobei er bei uns im Winter kein Wasser führte. Er ist das größte Denkmal Kopenhagens und dient auch als Wunschbrunnen. Wer große Wünsche hat sollte hier also sein Glück versuchen.

St. Alban’s Church

Schloss Amalienborg

Weiter zu Fuß an der Uferpromenade entlang ging es für uns weiter zum Schloss Amalienborg. Das aus den 18. Jahrhundert stammende Schloss erreicht man direkt von der Uferpromenade aus und liegt gegenüber des Opernhauses. Das Schlossensemble besteht aus 4 einzelnen Palais wovon man allerdings nur das Palais Moltke über eine Führung besichtigen kann. Im Palais Levetzau gibt es ein Museum wofür wir uns aber weniger interessiert haben. Inmitten des Hofes bekommt man eine sehr gute Übersicht auf die Schlossanlage. Mitten drin befindet sich auch eine abgezäunte Reiterstatue welche Friedrich V. zeigt. Auch hier gibt es wie im Kastell täglich um 12 Uhr eine Wachablösung die man besichtigen kann. Wer es zeitlich planen kann sollte diese Wachablösung auf jeden Fall zu Abwechslung einmal gesehen haben.

Schlossplatz von Amalienborg
Reiterstatue von Schloss Amalienborg

Frederikskirche (Marmorkirche)

Wer das Schloss Amalienborg hinter sich gelassen hat bekommt direkt auch schon die nächste Sehenswürdigkeit zu sehen. Die Frederikskirche ist durch ihre beeindruckende Kuppel kaum zu übersehen und war unser nächster Stopp des Tages. Der Bau begann 1749 wurde aber erst 1894 fertiggestellt. Weil die verschiedenen Bauträger immer wieder andere Ansichten hatten war die Kirche fast 100 Jahre bis sie fertiggebaut wurde. Heute beeindruckt sie durch ihre große Kuppel welche im runden Kirchgebäude der absolute Blickfänger ist. Der Eintritt ist auch hier kostenlos und das Fotografieren ohne Blitz möglich.

Aufn Weg zur Frederikskirche
Im inneren der Marmorkirche

Freistadt Christiania & Erlöserkirche

Weiter ging es für uns mit der Metro zur Christianshavn Metro Station. Dort angekommen waren wir nicht weit von der Erlöserkirche entfernt welche man besichtigen kann. Besonderheit an der Kirche ist die gedrehte Turmspitze welche wir schon von der Schiffstour aus gesehen haben. Ganze 400 Treppen müssen gelaufen werden um von ganz oben die Aussicht zu genießen. Weitere Besonderheit der Kirche ist das 12 Tonnen schwere Glockenspiel was zu jeder vollen Stunde spielt.

Trumspitze der Erlöserkirche

Nur 5 weitere Gehminuten von der Kirche entfernt befindet sich dann die Freistadt Christiania. Hierbei handelt es sich um eine Kommune aus Aussteigern und Hippies. Das ehemalige Militärgelände wurde mehr oder weniger vor vielen Jahren besetzt und ist von der Stadt geduldet. Weltweit bekannt wurde der Freistadt besonders durch den freien Konsum von Marihuana welchen man dort auch käuflich erwerben kann. Dieses geht allerdings nach gewalttätigen Auseinandersetzungen der Dealer immer mehr zurück. Bei unseren Besuch auf der “Pusher Street“ gab es noch einige Händler die offen auf der Straße standen und an kleinen Ständen Gras verkauft haben. Ansonsten ist die Stimmung sehr gelassen und kann an verschiedenen Restaurants, Cafés und Kunststätten entspannt amüsieren. Alle Gebäude wirken provisorisch aus Baustellenresten zusammengeschustert was die Besonderheit dieses Ortes ausmacht. Der Zugang ist natürlich kostenlos. Fotografieren oder Filmen ist allerdings strikt verboten.

Eingang zum Freistadt Christiania

Copenhagen City Hall

Die City Hall von Kopenhagen liegt genau zwischen dem Hauptbahnhof und der Strøget Fußgängerzone. Es gehört mit zu den größten Gebäuden Kopenhagens und kann in einer geführten Tour besichtigt werden. Wer auf die 1 bis 2 stündige Tour keine Lust hat kann den Aussichtsturm auch allein besichtigen. Von hier hat man eine sehr gute Übersicht über die Stadt und das Tivoli Gelände.

Eintrittspreise Geführte Tour: 50 DKK Turmbesichtigung: 30 DKK
Kopenhagen City Hall

Strøget

Für uns ging nach der City Hall weiter zu direkt anliegenden Fußgängerzone Strøget. Hierbei handelt sich um längste Fußgängerzone Europas und bietet verschiedene Geschäfte zum Verweilen an wie man es auch aus den großen Metropolen in Deutschland kennt. Gerade zur Weihnachtszeit wo wir vor Ort waren sind die Straßen schön geschmückt und laden zum Schlendern ein. Gelaufen wird zwischen restaurierten Altbauten und neuen hochgezogenen Prachtbauten. Wer zu den ganzen Sehenswürdigkeiten zu Fuß unterwegs ist wird die Strøget öfters durchlaufen. Wer also Lust zum Shoppen hat sollte sich hier ein halben Tag parat halten. Die Preise in den Läden sind allerdings relativ teuer wodurch wir es beim Bummeln belassen haben. Ein Glühwein auf den Weihnachtsmarkt war mit 6 € für 0,2 Liter uns am Ende doch zu teuer. Auch die Bratwurst im Brötchen konnte uns bei 7-8 € das Stück nicht überzeugen.

Strøget zu Weihnachten
Unterwegs auf der Strøget Fußgängerzone

Rundetårn (Runder Turm)

Der runde Turm von Kopenhagen liegt am Ende der Fußgängerzone und kostet 25 DKK an Eintritt. Wer lieber mit der Metro anreisen will muss bis zur Nørreport Station fahren. Besonderheit des Turmes ist ganz klar der Aufstieg zur Aussichtsplattform. Über eine regelrecht breite ansteigende Straße im Turm geht es nach oben. Keine typischen engen  Treppen wir man es von den meisten Kirchen kennt. Aus dem Grund wird der Aufstieg des runden Turmes auch “Reittreppe“ genannt. Oben auf der abgezäunten Aussichtsplattform angekommen bekommt auch hier wieder eine sehr gute Übersicht über die Stadt. Separat an den Turm ist die Dreifaltigkeitskirche angebunden welche man über ein extra Zugang kostenlos besichtigen kann.

Rundetårn (Runder Turm)
Reittreppe von Rundetårn

Hauptbahnhof

Dreh und Angelpunkt an unseren Wochenendtrip war ganz klar der Hauptbahnhof. Es gab kein Tag wo wir nicht über den “Hovedbanegård“ gefahren sind. Egal ob Bus, Tram, Metro oder Airport-Express. Alles erreicht ihr über den HBF von Kopenhagen.

Hauptbahnhof in Kopenhagen

Die richtige Unterkunft in der Stadt

Die erste Frage die wir uns bei jeden City-Trip stellen ist: Hotel oder Ferienwohnung in Kopenhagen? Die Frage ist aus unserer Sicht einfach beantwortet: die Ferienwohnung. Das liegt am Ende nicht nur am günstigeren Preis wo wir gerade einmal 55 € die Nacht bezahlt haben. Es gibt auch weitere Vorteile die wir gerade in Kopenhagen sehen:

  • Eigene Küche zum Kochen. Essen gehen ist vor Ort sehr teuer
  • Mehr Platz in der Wohnung, man fühlt einfach wohler
  • Man ist in typischen nordischen Wohnungen und wohnt wie die Kopenhagener
  • Mehr Ruhe und Privatsphäre was wir bei vielen Hotels einfach vermissen
  • Wir sind flexibel und müssen nicht auf Zimmerreinigung oder Frühstückszeiten achten

Wir selber haben eine Ferienwohnung etwas abseits des Stadtzentrums genommen, da diese etwas günstiger waren. Per Bus sind wir innerhalb 15 Minuten in der Innenstadt gewesen und hatten dabei keine Probleme. Es gab genug Einkaufs-Möglichkeiten und Bäcker für das perfekte Wochenend-Frühstück.

Mit welchen Preisen muss man rechnen?

Bevor ihr überhaupt ans Geldausgeben denken könnt müsst Geld umtauschen oder direkt am Automaten ziehen. Die einheimische Währung ist die Dänische Krone (DKK) und wird mit etwa 7,5 DKK zu 1 € gewechselt. Dänemark ist von Lebenserhaltungskosten doch um einiges teurer als wir es in Deutschland kennen. Dies kannten wir bereits schon von unserer letzten Stockholm Reise wodurch wir uns bereits bei der Planung des Kopenhagens Wochenend-Trips drauf eingestellt haben. In der Nähe unserer Ferienwohnung hatten wir einen großen Kvickly Supermarkt wo wir alles bekommen haben was wir brauchten. Er ist relativ teuer dafür mussten wir den Einkauf nicht weit schleppen. Billiger kommt ihr bei den Discountern Aldi, Lidl & Netto. Die Märkte sehen teilweise noch schlimmer aus als in Deutschland und sind dadurch bei den Dänen weniger beliebt. Dafür haben sie aber sehr gute Preise. Hier könnt ihr relativ günstig einkaufen auch wenn man das Sortiment teilweise von zu Hause kennt. Dennoch solltet ihr euch auf folgende Preise einstellen:

Lebensmittel Preis
Carlsberg Bier-Dose 500 ml 1,80 €
Käse 200g 2,49 €
10 Eier 3,99 €
Nutella 450 g 5,49 €
Toastbrot 500g 1,49 €

 

Unser erster Einkauf vom Kvickly Supermarkt

Da die Restaurantpreise für uns viel zu teuer waren ist die eigene Küche in der Ferienwohnung mehr als Goldwert und spart einiges an Geld. So war es für uns auch Möglich an ein 3-Gänge Menü zu kommen ohne dabei für 2 ganze 100 € bezahlen zu müssen. Dabei darf der dänische Nachtisch Aebleskiver natürlich nicht fehlen und ist in der Tiefkühltruhe der Supermärkte zu finden. Hierbei handelt es sich um Kugelpfannkuchen die mit Puderzucker gegessen werden. Wir haben dazu einfach noch ein klecks Apfelmus gepackt und es mehr als genossen.

Aebleskiver Kugelpfannkuchen

Unsere Reise-Kosten für Kopenhagen

So ein Wochenendtrip hört sich sparsam an, ist er aber meist nicht wirklich. Teilweise bekommt man 1 Woche Türkei mit All-Inklusive  schon günstiger. So richtig vergleichen kann man das natürlich nicht da so ein Wochenende in Kopenhagen viel Erlebnisreicher ist als nur am Strand oder Pool liegen. Dazu war es unsere Absicht einmal aus den Arbeitstag rauszukommen. Am Ende haben wir doch eine gute Summe ausgegeben auch wenn versucht haben die Kosten so gering wie möglich zu halten. Unsere Kopenhagen Reisekosten sehen für 3 Tage wie folgt aus:

Kosten-Punkt Preis für 3 Tage Kopenhagen
Flüge mit easyJet ab Berlin 80 €
Ferienwohnung 180 €
Öffentliche Verkehrsmittel 54 €
Eintrittspreise inkl. Tivoli 80 €
Verpflegung 100 €

Zusammenfassung & Bewertung

  • 2-3 Tage bietet den perfekten Zeitraum um die Stadt Kopenhagen zu entdecken
  • Fliegt günstig mit Handgepäck! Mehr braucht man fürs Wochenende nicht
  • Wir raten euch eine Ferienwohnung wo ihr euer Chef seit
  • Nehmt euch unbedingt ein 72h City Pass für Bahn, Bus & Metro
  • Eines unsere Highlights war ganz klar der Tivoli und die Frederikskirche
  • Plant für so ein Wochenende mit Kosten von etwa 500 € für 2 Personen
  • Geht günstig bei Aldi und Lidl einkaufen! Supermärkte wie Kvickly sind etwas teurer
  • Genießt den Nyhavn bei Sonne und macht eine Bootstour

Kopenhagen ist eine beeindruckende Stadt was ihr auch in folgenden YouTube Video sehen könnt:

Bewertung der Reise-Erfahrungen & Insider-Tipps unserer Leser
[Gesamt: 2 Durchschnitt: 5]

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